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Gernot Heinrich

Gernot Heinrich

Weine, die von ihrem Ursprung und ihrer Herkunft erzählen sollen, tun das besser, wenn sie in einem vielfältigen und möglichst biodiversen Umfeld wurzeln können – wenn der Boden belebt ist und das natürliche Ökosystem in all seiner Komplexität auf den Rebstock einwirken kann. Die Natur in all ihren Facetten sprechen zu lassen, ist folglich unser erklärtes Ziel. Der Weg und die Mittel dorthin sind von einer beträchtlichen Menge an Handlungen geprägt, Grundsatzentscheidungen, die die Richtung vorgeben und unsere ethischen und qualitativen Vorstellungen widerspiegeln. Wir haben uns 2006 entschieden unsere Weingärten biodynamisch zu bewirtschaften, sie so sukzessive resistenter, vitaler und heterogener zu machen. Gleichzeitig gönnen wir uns und den Weinen die Freiheit, im Keller immer reduzierter zu arbeiten. Abgesehen davon, dass wir alle unsere Weine spontan vergären und sie gerne und bisweilen auch über Wochen mit der Maische in Kontakt lassen, ist es vor allem Zeit, die unsere Weine formt. Manche über ein paar Monate, manche über Jahre, alle jedoch mit der Intention, ihnen ein perfektes Gleichgewicht mit auf die Reise zu geben. Dafür liegen sie unbehandelt auf ihren eigenen Hefen in größtenteils gebrauchten Holzfässern und entwickeln im Laufe der Zeit ihre individuellen aromatischen Spektren. Indem wir diese natürlichen Prozesse zwar wahrnehmen und beobachten aber so wenig wie möglich beeinflussen, setzen wir unsere Idee, authentische und originelle Weine zu keltern, so akkurat wie möglich um.

www.heinrich.at

  • Award

    94 / 100 Falstaff

    Tiefdunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Mit reifen Zwetschgen unterlegtes Brombeerkonfit, zarte Kräuterwürze, ein Hauch von Nougat, zarte florale Nuancen. Komplex, elegant, seidige Textur, schokoladig, feine nussige Komponenten im Abgang, setzt sich am Gaumen fest, bleibt sehr lange haften, wird von Flaschenreife profitieren, noch ungemein jung, hat das Zeug zu einem ganz Großen. Falstaff 11.2016


    6 Flaschen pro Holzkiste
    CHF 108.00
    pro Stk.
    75 cl
    - +
  • Award

    95 / 100 Falstaff

    Dunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Zart nussig-kräuterwürzig unterlegte schwarze Beerenfrucht, Nuancen von reifem Cassis und Brombeeren, tabakig-animalische Nuancen. Stoffig, extraktsüße Textur, reife Herzkirschen, feine Tannine, mineralisch-salziger Nachhall, bleibt gut haften, rotbeeriger Touch, ein straffer Speisenbegleiter mit Entwicklungspotenzial. Falstaff 11.2019


    6 Flaschen pro Holzkiste
    CHF 108.00
    pro Stk.
    75 cl
    - +
  • Award

    94 / 100 Falstaff

    Tiefdunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Mit reifen Zwetschgen unterlegtes Brombeerkonfit, zarte Kräuterwürze, ein Hauch von Nougat, zarte florale Nuancen. Komplex, elegant, seidige Textur, schokoladig, feine nussige Komponenten im Abgang, setzt sich am Gaumen fest, bleibt sehr lange haften, wird von Flaschenreife profitieren, noch ungemein jung, hat das Zeug zu einem ganz Großen.


    6 Flaschen pro Holzkiste
    150 cl
  • Award

    95 / 100 Falstaff

    Dunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Zart nussig-kräuterwürzig unterlegte schwarze Beerenfrucht, Nuancen von reifem Cassis und Brombeeren, tabakig-animalische Nuancen. Stoffig, extraktsüße Textur, reife Herzkirschen, feine Tannine, mineralisch-salziger Nachhall, bleibt gut haften, rotbeeriger Touch, ein straffer Speisenbegleiter mit Entwicklungspotenzial. Falstaff 11.2019


    6 Flaschen pro Holzkiste
    150 cl